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Strahlarbeiten 

– mit silikosefreiem Granulat

Wir entfernen defekte oder poröse Stampfmassen in Schmelzkammerkesseln sowie Grate und Anhaftungen an metallischen Werkstücken mit silikosefreiem Granulat. Das Verfahren ist präzise, gesundheitlich unbedenklich und deutlich umweltverträglicher als viele chemische Alternativen – bei gleichzeitig geringem Materialabtrag und sehr gut beurteilbaren Oberflächen.

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Strahlarbeiten mit silikosefreiem Granulat –
präzise Reinigung von Kesseln und Metalloberflächen

 

Mit unserem Granulatstrahlverfahren entfernen wir defekte oder poröse Stampfmassen in Schmelzkammerkesseln und reinigen bzw. finishen metallische Werkstücke. Wir arbeiten mit silikosefreiem Granulat, das keine freien Silikate enthält und damit gesundheitlich unbedenklich ist. So kombinieren wir hohe Reinigungsleistung mit maximaler Sicherheit für Mitarbeitende und Umgebung.

 

Typische Einsatzbereiche

  • Entfernen von defekter oder poröser Stampfmasse in Schmelzkammerkesseln

  • Freilegen von schadhaften Bereichen, Rissen und porösen Flächen

  • Sichtbarmachen und Austausch defekter Stifte

  • Finishen und Entgraten metallischer Werkstücke

  • Reinigung von Anbackungen in Brennkammern

 

Gerade in Kessel- und Feuerungsanlagen ist es entscheidend, schadhafte Bereiche sicher freizulegen, um den Zustand zuverlässig beurteilen und Reparaturen vorbereiten zu können. Hier spielt das Granulatstrahlen seine Stärken aus.

 
Technik im Einsatz
  • Hochdruckkompressoren erzeugen einen Strahldruck von bis zu ca. 12 bar.

  • Über ein Strahlgebläse und angepasste Strahlschläuche mit Düsen (8–12 mm) wird das Granulat mit hoher Geschwindigkeit auf die Oberfläche aufgebracht.

  • Je nach Aufgabe setzen wir verschiedene silikosefreie Granulate ein, z. B.:                                                   Silikatgranulate /  Hartguss-oder Duroplast-Granulate / Glas-Strahlkugeln​

  • Der Strahlkegel ist so eingestellt, dass Stampfmasse gezielt abgetragen wird, während die metallische Oberfläche möglichst geschont bleibt.

Saubere Baustelle durch Absaugung

Die beim Strahlen entstehenden Rückstände werden mit einem Saugfahrzeug aufgenommen. Je nach Anforderung:

  • fachgerechte Entsorgung auf Deponie oder

  • bei Verbrennungsanlagen Rückführung über die Brennstoffzufuhr in den Verbrennungskreislauf.

Damit halten wir Staub- und Schmutzbelastung vor Ort gering und reduzieren zusätzliche Entsorgungswege.

 

Technische Vorteile

  • Schnelle Freilegung von Schadflächen: defekte Stampfmassen werden gezielt entfernt.

  • Materialschonend: metallische Oberflächen werden nur minimal angegriffen.

  • Hohe Beurteilbarkeit:

    • Risse, poröse Flächen und fehlende Stifte werden klar sichtbar.

    • Der Reinigungsgrad lässt sich präzise einstellen.

  • Bessere Vorbereitung von Prüfungen und Reparaturen:

    • ideale Oberfläche für Messungen, Sichtprüfungen und Instandsetzungsarbeiten.

 
Sicherheit & Gesundheit
  • Verwendung silikosefreier Granulate, frei von lungengängigen Silikaten.

  • Reduzierte Staubbelastung gegenüber vielen klassischen Strahlverfahren.

  • Geschulte Fachkräfte mit Erfahrung im industriellen Hochtemperatur- und Kesselbereich.

Umwelt & Wirtschaftlichkeit

  • Im Vergleich zu vielen chemischen Verfahren deutlich umweltverträglicher

  • Strahlmittelverbrauch wird auf das notwendige Maß begrenzt.

  • Rückstände werden konsequent abgesaugt und fachgerecht entsorgt oder wieder in den Prozess zurückgeführt.

  • Gründliche Reinigung verkürzt Stillstandszeiten und unterstützt einen effizienten Anlagenbetrieb.

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Typischer Ablauf:
eines Einsatzes:

  1. Analyse der Anlage

  • Aufnahme des Zustands von Kessel/Schmelzkammer

  • Festlegung der Bereiche, in denen Stampfmasse entfernt oder Oberflächen bearbeitet werden sollen

  2. Auswahl von Strahlmittel und Parametern

  • Auswahl des passenden Granulats je nach Stampfmasse und Untergrund

  • Festlegen von Druck, Düsen und Strahlwinkeln

  3.  Strahlarbeiten vor Ort

  • gezieltes Abtragen der Stampfmasse

  • grobes Überstrahlen zur Zustandsaufnahme der Brennkammer

  • ständige Kontrolle der Oberflächen

   4.  Absaugung und Entsorgung

              

  • Aufnahme der Strahlrückstände mit Saugfahrzeug

  • Entsorgung oder Rückführung in den Verbrennungsprozess

   5.  Dokumentation und Übergabe

              

  • Sichtbare Schadstellen und kritische Bereiche werden dokumentiert

  • Ergebnisbesprechung mit dem Betreiber, ggf.

  • Empfehlung für weitere Maßnahmen

Planen Sie eine Revision oder haben Sie Schäden an Stampfmasse im Kesselbereich?

Wir besprechen gerne gemeinsam, ob Strahlarbeiten mit silikosefreiem Granulat für Ihre Anlage das richtige Verfahren sind. 

Schreiben Sie uns an info@degener-dortmund.de

oder rufen Sie an unter +49 231 16821,

um Ihren Einsatz zu besprechen.

Gustav Degener GmbH & Co. KG

Familienunternehmen in 3. Generation

WIR sind Familie – seit 1947 im Ruhrgebiet verwurzelt. Viele unserer Kunden begleiten wir seit Jahrzehnten und kennen ihre Anlagen und Abläufe im Detail.


Bünnerhelfstraße 7
44379 Dortmund

Tel.: +49(0)231-16821

info@degener-dortmund.de

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